Wer an den Weihnachtstagen gepflegt erscheinen möchte, sollte frühzeitig auf ein paar Dinge achten. Ein Must ist dabei das natürliche Wasser, das von innen und aussen strahlend schön macht. Und schliesslich zählt die richtige Mischung aus Look und guten Umgangsformen!
In der Vorweihnachtszeit trifft man sich traditionsgemäss zu Firmenessen, Verabredungen mit Freunden und Familienfeiern. Und meist stellen sich dieselben Fragen zur Vorbereitung dieser festlichen Anlässe, denn man möchte die gemeinsamen Momente in angenehmer Atmosphäre geniessen: Welche Kleidung eignet sich? Wie sollen die Frisur und das Make-up aussehen – eher traditionell oder ausgefallen? Vor allem Frauen, die oft zwischen Beruf und Familie stehen, finden sich entmutigt vor dem Spiegel und sagen: «Rien ne va plus». Fältchen, Augenringe, fahle Hautfarbe und ein paar Kilos zu viel. Es existiert keine kosmetische oder ästhetische Behandlung, die augenblicklich Wunder an einem vernachlässigten Körper und an einer ausgetrockneten Gesichtshaut vollbringen kann. Doch halb so wild: Jetzt haben Sie noch genug Zeit für innere und äussere Änderungen, um Vorgesetzten, Kollegen, Familienangehörigen und Freunden in toller Form zu begegnen und sich an das festliche Umfeld anzupassen. Dies ist je nach Gegebenheit verschieden: eher zurückhaltend bei Firmenanlässen, entspannter mit Freunden und sehr spontan im Familienkreis.
Das richtige Mass gehört auch heute noch zum «bon ton»
Wasser ist das A und O Natürliches Wasser gilt als Gesundheitselixier, aber wie viel? Empfehlenswert sind 1.5 bis 2 Liter pro Tag, um den Organismus zu reinigen, der Haut Feuchtigkeit zuzuführen und um mit der Waage wieder ins Reine zu kommen. Aus diesem Grund sollte man darauf achten, regelmässig genug Wasser zu sich zu nehmen, bis es zur Gewohnheit wird. So sind Sie 365 Tage im Jahr in strahlender Form. Auf dem Mittagstisch sollte immer ein Krug mit frischem Wasser stehen. In Sitzungsräumen sind bereitgestellte Gläser und Wasser eine einfache und geschätzte Geste. Auch am Arbeitsplatz sollte stets Trinkwasser zur Verfügung stehen. Zwischen den Mahlzeiten und während der Arbeitszeit zu trinken, erfrischt Körper und Geist. Wasser hilft dem Körper, die Leistungsfähigkeit zu steigern.
Der passende Look Nun denken Sie an den Look. Für das Firmenessen empfiehlt sich Kleidung, die sich Ihrem Körper, Ihrem Alter und Ihrer Art anpasst. Ein Kompromiss zwischen Klassik und Trend verleiht das richtige Flair. Betonen Sie ruhig Ihre Weiblichkeit, ohne dabei mit Eleganz oder Make-up zu übertreiben. Die richtige Kombination von Farben und Accessoires sorgt für das gewisse Etwas! Bei einem Treffen mit Freunden können Sie sich ruhig etwas mehr trauen oder sich im gepflegten Casual-Stil präsentieren. Und in der Familie? Falls Sie in der Küche emsig beschäftigt sind, ist das keine Ausrede für Flecken auf dem Kleid und Bratengeruch. Planen Sie ausreichend Zeit ein, um sich frisch zu machen, bevor Ihre Verwandten eintreffen. Ihr Aussehen spiegelt den Stil Ihres Hauses wider.
Zitrone und Olivenöl für die Fingernägel
Bei den Weihnachtsessen werden auch Blicke auf Ihre Hände fallen. Achten Sie deshalb auf ästhetische, gepflegte Fingernägel! Für ein «do it yourself» finden Sie in der Apotheke die richtigen Produkte. Oder Sie probieren ein mediterranes Naturrezept aus: Mischen Sie den Saft einer halben Zitrone mit Olivenöl zu einer weichen Masse. Tauchen Sie die Finger für einige Minuten hinein. Die Zitrone hellt die Nägel auf, das Öl befeuchtet und nährt sie. Danach schneiden oder feilen Sie die Nägel, tragen einen Grundlack auf und eventuell einen farbigen Nagellack, der zu Ihrem Look passt.
Ist gutes Benehmen veraltet? Und nun zur Etikette, den Verhaltensregeln, die in der hiesigen Kultur als gutes Benehmen angesehen werden. Der «bon ton», ein Hauch von Etikette, dem Umfeld entsprechend, wird von den meisten geschätzt. Wenn Sie mit Ihren Vorgesetzten und Kollegen zu Abend essen, sollten Sie es mit der Spontaneität nicht übertreiben. Feiern Sie allerdings mit Freunden oder Familienangehörigen, werden Sie sich freier fühlen. Aber auch hier sollte man nichts überspitzen, um nicht das Fest zu ruinieren oder als Angeberin dazustehen. Auch Freunde und Angehörige werden diesen Hauch von Raffinesse schätzen, der Sie in den Augen aller Generationen einzigartig macht.